Einlippenbohrer
KOMPETENZ UND ZUVERLÄSSIGKEIT
Als einschneidiges Tieflochbohr-Werkzeug ist der Einlippenbohrer nicht selbstzentrierend und benötigt am Anfang eine Führung durch Bohrbuchse oder eine Pilotbohrung. Im Betrieb ist der Einlippenbohrer vor allem dann die erste Wahl, wenn es auf sehr gute Oberflächengüte, geringen Mittenverlauf und hohe Wiederholgenauigkeit ankommt. Ewa in der Fertigung von Kühlkanälen, Hydraulikbohrungen oder ölführenden Bohrungen in Wellen.
Gerade bei solchen anspruchsvollen Tieflochbohrungen müssen nicht nur Einlippenbohrer und Maschinen perfekt zusammenpassen, sondern auch alle Hilfsmittel, Werkzeuge und Spannmittel – hier übernimmt Gutekunst für Sie die komplette Auslegung und Bereitstellung. Wir setzen das Einlippen-Tiefbohren gezielt ein, um solche anspruchsvollen Bohrungen prozesssicher zu realisieren und kombiniert dabei einen internen Kühlkanal im Werkzeug mit einer definierten Spanabfuhr über die V-Nut beziehungsweise Sicke.
Was ist ein Einlippenbohrer?
Ein Einlippenbohrer, oft auch „Gun Drill“ genannt, ist ein Tieflochbohr-Werkzeug mit nur einer Schneide, das für sehr tiefe und präzise Bohrungen ausgelegt ist. Er besteht typischerweise aus einem Schaft mit V-förmiger Spannut (auch Sicke genannt), einem Bohrkopf und einer internen Kühlmittelzufuhr, über die der Kühlschmierstoff direkt zur Schneide gepresst wird. Während der Bearbeitung werden die Späne gemeinsam mit dem Kühlschmierstoff über die V-Nut bzw. Sicke entlang des Schafts aus der Bohrung transportiert – diese kontrollierte Spanabfuhr macht das Einlippenbohren beim Tieflochbohren so prozesssicher.
Praktisch heißt das: Sie erzielen Bohrungen, die bei großen Längen-/Durchmesser-Verhältnissen mit Standardbohrern deutlich schwerer reproduzierbar wären. Deshalb findet das Einlippen-Tiefbohrverfahren gerade in anspruchsvollen Branchen breite Anwendung – überall dort, wo der Durchmesser klein ist, die Bohrtiefe groß, das Werkstück wertvoll und die Anforderungen an Präzision und Oberfläche besonders hoch sind.
Anstatt selbst Einlippenbohrer, Tiefbohrmaschinen und das gesamte Equipment zu kaufen, Mitarbeitende zu schulen und die Prozesse aufzubauen, können Sie diese Aufgaben an Gutekunst auslagern und sofort von eingespielten Abläufen profitieren.
Was ist das Einlippen Riefbohrverfahren?
Beim Einlippen-Tiefbohrverfahren wird der Kühlschmierstoff über interne Kanäle im Werkzeug gezielt zur Schneide geführt, sodass die entstehenden Späne über eine V-Nut (Sicke) wieder aus der Bohrung austreten. Der Kühlschmierstoff übernimmt dabei eine wichtige Rolle: Er kühlt, schmiert, transportiert die Späne und stabilisiert den gesamten Prozess. Ohne ausreichende Menge und den richtigen Druck sind prozesssichere Einlippenbohrungen nicht möglich.
Besonders wichtig ist die Startphase der Bohrung. Da der Einlippenbohrer nicht selbstzentrierend arbeitet, benötigt er zu Beginn eine exakte Führung, etwa über eine Pilotbohrung oder eine Bohrbuchse. Für den Einsatz auf CNC-Bearbeitungszentren werden typischerweise Pilotbohrungen im Bereich von etwa 1,5×D bis 3×D Tiefe empfohlen; bei größeren Bohrtiefen kann je nach Anwendung auch eine Pilotbohrung von etwa 1×D bis 2×D zwingend erforderlich sein. So wird sichergestellt, dass der Bohrer sauber einläuft und der Tiefbohrprozess über die gesamte Länge stabil bleibt.
Wichtig ist zusätzlich die Qualität der Pilotbohrung: Durchmesser, Rundheit, Oberflächengüte und ein passender Spitzenwinkel beeinflussen, ob der Einlippenbohrer sauber anläuft oder frühzeitig an den Führungsflächen leidet. Wenn Sie in Ihrer Bearbeitung regelmäßig tiefe Bohrungen fahren, lohnt es sich, die Pilotbohrung als festen Prozessschritt inkl. Norm-und Toleranzvorgabe im Arbeitsplan zu definieren.
Einlippenbohrer im Vergleich zu anderen Tiefbohrverfahren
Im Vergleich zu BTA-/STS-Verfahren decken Einlippenbohrer vor allem den Bereich kleiner bis mittlerer Durchmesser ab und bieten dabei eine besonders hohe Bohrungsqualität und Geradheit, sind jedoch hinsichtlich Spanvolumen und maximaler Bohrungsgröße limitiert. Gegenüber mehrschneidigen Tiefloch-Spiralbohrern punkten sie bei sehr großen Längen-/Durchmesser-Verhältnissen und kritischen Werkstoffen mit stabilerer Führung und sichererer Spanabfuhr, während Spiralbohrer bei geringeren Tiefen oft höhere Vorschübe möglich machen. Damit eignen sich Einlippenbohrer ideal für präzise, tiefe Bohrungen in hochwertigen Bauteilen, während BTA-/STS-Systeme und andere Tiefbohrverfahren ihre Stärken vor allem bei großen Durchmessern, sehr hohen Abtragsraten oder speziellen Maschinenkonzepten ausspielen.
Vorteile von Einlippenbohrern
- Hohe Maß- und Formgenauigkeit, besonders die geringe Abweichung der Bohrungsmittellinie bei großen Längen-/Durchmesser-Verhältnissen.
- Sehr gute Oberflächengüten, wodurch nachgelagerte Bearbeitungsschritte wie Reiben oder Honen teilweise entfallen können.
- Prozesssicherheit durch gezielte Innenkühlung und definierte Spanabfuhr über die V-Nut bzw. Sicke.
- Geeignet für ein breites Werkstoffspektrum, von Stählen über Aluminium bis hin zu zähen Hochleistungslegierungen.
- Gute Nachschleifbarkeit und damit wirtschaftliche Nutzung über mehrere Standzeitzzyklen, insbesondere bei gelöteten oder modularen Systemen.
Nachteile von Einlippenbohrern
- Erfordern eine definierte Pilotbohrung oder Bohrbuchse, da sie nicht selbstzentrierend sind; das erhöht den Aufwand in der Startphase.
- Hohe Abhängigkeit von einem stabilen Kühlschmierstoffsystem mit ausreichendem Druck und sauberer Filtration; Störungen wirken sich direkt auf die Prozesssicherheit aus.
- In der Regel geringere Zerspanleistung als groß dimensionierte BTA-/STS-Systeme, insbesondere bei sehr großen Durchmessern.
- Die Auslegung ist relativ komplex (Bohrkopfgeometrie, Umfangsform, Führungsleisten), was eine sorgfältige Abstimmung auf Material und Maschine erfordert.
Anwendungsgebiete von Einlippenbohrern
Einlippenbohrer kommen überall dort zum Einsatz, wo tiefe und sehr präzise Bohrungen mit kleinen bis mittleren Durchmessern benötigt werden. Typische Anwendungen finden sich in Wellen mit Kühl- oder Ölkanälen, Hydraulik- und Pneumatikbauteilen, Formen- und Werkzeugbau sowie in Branchen wie Automotive, Energie, Medizintechnik und Luft- und Raumfahrt. Besonders bei schwer zerspanbaren Materialien wie hochlegierten Stählen, Nickel- und Titanlegierungen oder Duplex-Stählen spielt das Einlippenbohren seine Stärken aus.
Einlippenbohrer — Kurzübersicht
Damit Sie schnell beurteilen können, ob ein Einlippenbohrer zu Ihrer Anwendung passt, hilft folgende Kurzübersicht:
- Einlippenbohrer sind ideal, wenn hohe Bohrtiefen bei stabiler Geradheit und guter Oberflächengüte gefordert sind; besonders in Stahl und zähen Werkstoffen.
- Voraussetzung sind eine Innenkühlung mit ausreichend Druck und Volumen, eine saubere Filtration sowie ein kontrollierter Start über Pilotbohrung oder Bohrbuchse.
- Beim Durchmesserbereich bieten die Systeme große Spielräume; Gutekunst-Metall setzt Einlippen-Tieflochbohrer je nach Ausführung von sehr kleinen Durchmessern im Zehntelmillimeterbereich bis in den dreistelligen Millimeterbereich ein.
- Typisch ist der Aufbau aus Schaft mit V-Nut bzw. Sicke und einem Bohrkopf; bei sehr kleinen Durchmessern häufig als Vollhartmetall-Werkzeug, bei größeren Durchmessern oft als modulares System mit unterschiedlichen Kopf- und Leistenvarianten.
VHM-Einlippenbohrer
Ein VHM-Einlippenbohrer ist ein Einlippenbohrer aus Vollhartmetall (VHM). Er zeichnet sich durch eine hohe Steifigkeit und sehr gute Verschleißfestigkeit aus. Das ist ein großer Vorteil, wenn tiefgebohrt wird und der Bohrer über lange Längen stabil geführt werden muss. In den Produktprogrammen finden Sie VHM-Varianten sowohl als einteilige Vollhartmetall-Werkzeuge, vor allem bei kleineren Durchmessern, als auch als Systeme mit austauschbaren Komponenten, je nach Hersteller und Programm.
Viele VHM-Einlippenbohrer werden beschichtet, zum Beispiel mit AlTiN- oder TiAlN-Schichten, um Verschleiß, Aufbauschneiden und thermische Belastung zu reduzieren. In Datenblättern und Katalogen sind häufig Normen oder Werksnormen, Toleranzen wie h5 sowie Anforderungen an die Innenkühlung angegeben, etwa Mindestdrücke ab rund 40 bar. Für Sie als Anwender ist wichtig: Ein VHM-Einlippenbohrer kann eine sehr hohe Prozessstabilität aufweisen, verlangt aber ein stabiles Setup mit geeigneter Spannung, exakter Ausrichtung und einer zuverlässigen Kühlschmierstoffversorgung. Wenn diese Rahmenbedingungen stimmen, profitieren Sie von längeren Standzeiten, besseren Oberflächen und einer planbaren Fertigung – besonders bei anspruchsvollen Werkstoffen wie hochlegierten Stählen oder zähen Legierungen.
In der Praxis unterscheiden sich VHM-Einlippenbohrer stark in Durchmesser, Gesamtlänge und der Geometrie am Bohrkopf, etwa in Umfangsform und Führungsleisten-Ausführung. Herstellerprogramme decken hier eine große Bandbreite ab; bis hin zu sehr langen Werkzeugen für extreme Bohrtiefen, die teils standardisiert bis in den Meterbereich reichen und je nach Produktlinie sogar darüber hinaus verfügbar sind.
ELB mit aufgelötetem Bohrkopf
Ein Einlippenbohrer mit aufgelötetem Bohrkopf ist so aufgebaut, dass der Bohrkopf – meist aus Hartmetall bzw. Vollhartmetall – fest auf einen Träger- bzw. Schaft aufgelötet wird. Diese Konstruktion ist weit verbreitet, weil sie einen stabilen Stahlschaft mit einem sehr leistungsfähigen Schneidstoff im Kopfbereich kombiniert und so tiefe, präzise Bohrungen wirtschaftlich macht.
Der praktische Vorteil dieser Bauweise liegt darin, dass der hochbelastete Schneidbereich dort sitzt, wo die größte Beanspruchung auftritt, während der Schaft vor allem für Führung und Spanabfuhr über die V-Nut bzw. Sicke sorgt. Bei Verschleiß ist deshalb häufig nicht das komplette Werkzeug verloren: Je nach Zustand, Länge und Kosten kann sich eine Aufarbeitung, ein Nachschliff oder sogar eine Reparatur oder Neubestückung lohnen, sofern der Hersteller entsprechende Services anbietet. Gerade bei langen und damit investitionsintensiven Tieflochwerkzeugen wird der Service rund um Nachschleifen, Ersatzteile, technische Daten und Beratung damit zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor über den gesamten Werkzeuglebenszyklus.
Typ 110 Einlippenbohrer
Der Typ 110 ist eine gängige Bezeichnung im Einlippenbohrer-Programm und steht für Einlippenbohrer mit aufgelötetem Bohrkopf. In den Produktdaten werden unter anderem Durchmesser (DC), Toleranz (etwa h5), Gesamtlänge (OAL), Sicken- bzw. Spannutlänge, die Umfangsform und der Anschliff des Bohrkopfs angegeben.
Längenoptionen bis 1000 mm – Chancen und Risiken
Lange Einlippenbohrer bis 1000 mm und darüber, sind dann interessant, wenn Sie große Bohrtiefen in einem Zug fertigen möchten. Und zwar ohne Umspannen oder ohne mehrstufige Prozessketten. Der Vorteil: weniger Prozessschritte, potenziell kürzere Durchlaufzeit und oft auch eine bessere Geradheit, wenn das Setup stimmt. Der Nachteil: Das System wird empfindlicher. Kleine Fehler in Pilotbohrung, Ausrichtung, KSS-Sauberkeit oder Spannstabilität wirken sich bei langen Längen stärker aus. Deshalb gilt bei langen Werkzeugen besonders: Kühlschmierstrategie, Filtration, Führung und stabile Parameter sind wichtiger als mutige Schnittwerte.
Auswahlkriterien: Entscheidungsbaum für Ihren Bohrer
Wenn Sie Einlippenbohrer vergleichen, helfen diese Punkte als kompakte Checkliste:
- Werkstoff und Materialien: Welche Materialien bearbeiten Sie hauptsächlich – etwa Stahl, Aluminium oder zähe Legierungen? Spanbildung, Aufbauschneiden und Wärmeentwicklung beeinflussen die Werkzeugwahl.
- Durchmesserbereich und Toleranz: Welche Durchmesser benötigen Sie und welche Genauigkeit ist gefordert? Anforderungen wie h5 oder h6 schränken die Auswahl der geeigneten Systeme ein.
- Bohrtiefe (L/D-Verhältnis): Je größer das Verhältnis aus Bohrtiefe zu Durchmesser, desto wichtiger sind sichere Führung, ausreichender Kühlschmierstoffdruck und eine stabile Werkzeuggeometrie.
- Aufnahmetyp: Passt der Bohrer zur vorhandenen Maschine? Klären Sie, ob Sie eine Direktaufnahme, eine Hülse oder spezielle Spannsysteme benötigen.
- Innenkühlung: Prüfen Sie, welchen Mindestdruck und Volumenstrom der Hersteller fordert und ob Ihre KSS-Anlage diese Werte zuverlässig erreicht.
- Bohrkopf-Geometrie: Umfangsform, Führungsleisten und Anschliff müssen zur Bohraufgabe passen, etwa hinsichtlich Spanform, Oberflächenanforderung und Mittenverlauf.
- Service und Verfügbarkeit: Achten Sie auf Nachschleifmöglichkeiten, Ersatzteilversorgung, technische Beratung und Lieferzeiten, damit das Werkzeug im laufenden Betrieb wirtschaftlich bleibt.
Wenn Sie diese Kriterien klar definieren, reduziert sich die Vielzahl möglicher Produkte schnell auf einige passende Varianten. Und Sie vermeiden, dass ein grundsätzlich gutes Werkzeug in Ihrem konkreten Setup unnötige Probleme verursacht.
Pflege, Nachschleifen und Reparatur von Einlippenbohrern
Einlippenbohrer lassen sich, je nach Ausführung, nachschleifen, und genau das ist bei vielen Systemen ausdrücklich vorgesehen. In Unterlagen von Herstellern finden sich eigene Schleifvorrichtungen und detaillierte Hinweise zum Nachschleifen, was zeigt: Die Aufarbeitung ist ein geplanter Bestandteil im Lebenszyklus dieser Werkzeuge.
Für den betrieblichen Alltag lohnt es sich, klare Regeln festzulegen. Definieren Sie, bei welchem Standzeitkriterium nachgeschliffen wird, wie viele Nachschliffe wirtschaftlich sinnvoll sind (abhängig von Werkzeuglänge und Bohrkopfzustand) und nach welchen Merkmalen geprüft wird – etwa Oberfläche, Maßhaltigkeit und Mittenverlauf. Gerade bei langen und damit kostenintensiven Werkzeugen zahlt sich eine solche Standardisierung aus, weil sie die Qualität stabilisiert und ungeplante Ausfälle in der Fertigung reduziert.
Einlippenbohrer bei Gutekunst-Metall
Für Gutekunst-Metall ist der Einlippenbohrer eines der wichtigsten Tiefloch-Werkzeuge in der Lohnfertigung, wenn tiefe, präzise Bohrungen mit hohen Anforderungen an Geradheit und Oberflächengüte gefordert sind. Das Einlippen-Tiefbohrverfahren setzen wir gezielt neben weiteren Verfahren wie BTA/STS und Ejector ein, um für jede Kombination aus Werkstoff, Geometrie und Stückzahl das passende Prozessfenster zu nutzen.
Wenn Sie uns Zeichnung, Werkstoff, gewünschten Durchmesser und Bohrtiefe übermitteln, legen wir darauf basierend die geeignete Einlippenbohrer-Ausführung, die optimale Pilotbohrungsstrategie sowie die notwendigen Kühlschmierstoff- und Prozessparameter fest. So entstehen Bohrungen, die reproduzierbar sind, wirtschaftlich gefertigt werden können und zuverlässig die geforderte Qualität erreichen – vom Prototyp bis zur Serie.
Nehmen Sie direkt Kontakt zu Gutekunst-Metall auf und lassen Sie Ihre nächste Tiefbohraufgabe von Anfang an so planen, dass Werkzeug, Maschine und Prozess perfekt zusammenpassen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie tief ist eine ELB Pilotbohrung?
Häufig genannte Orientierungswerte liegen bei etwa 1,5×D bis 3×D Pilotbohrtiefe (z. B. als Schritt-Empfehlung für Tieflochbohren auf CNC-Bearbeitungszentren). Je nach Anwendung und Bohrtiefe können auch 1×D bis 2×D als Mindestführung genannt werden – entscheidend ist, dass der Einlippenbohrer sauber geführt anläuft.
Welcher Bohrer für Kunststofffenster?
Für Kunststofffenster (PVC-Profile) ist in der Regel kein Einlippenbohrer nötig. Üblich sind scharfe Spiralbohrer oder Stufenbohrer bzw. Profilbohrer, je nachdem, ob Sie Durchgangsbohrungen, Senkungen oder montagebezogene Bohrbilder erstellen. Wichtig hierbei sind saubere Schneiden, geringe Wärmeentwicklung und ein kontrollierter Vorschub, damit der Kunststoff nicht schmiert oder ausreißt.
Zertifikate
Unter dem folgenden Link stehen Ihnendiese Zertifikate zum Download bereit:
ISO 9001:2015 DE
ISO 9001:2015 EN